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TVK I mit Kantersieg gegen TV Oppenheim
TVK I - TV Oppenheim 92 : 63

Der Aufsteiger aus der Kleinen Residenz landete einen 92:63 (41:28)-Kantersieg gegen den TV Oppenheim. Die Mannschaft um Trainerin Eva Krause-Lott kletterte auf den vierten Platz!

„Wir setzten unseren Plan perfekt um. Da hat alles gepasst. Es war wirklich eine tolle Teamleistung“, freute sich Krause-Lott nach Abpfiff im Gespräch mit der RHEINPFALZ. „Mit einer starken 3-2-Zone kontrollierten wir Oppenheims gefährliche Schützen richtig gut. Wir standen defensiv optimal und auch im Angriff lief es wie am Schnürchen. Heiner Thauern, einer unserer besten Leute, erzielte nur vier Punkte und dennoch gewannen wir mit 30 Punkten Differenz. Das zeigt alles über die unsere Leistung und Qualität.“ Dass Thauern nicht egoistischer selbst den Korbabschluss suchte, ist Teil der TVK-Strategie. Denn der ehemalige Regionalliga-Center überzeugt mit cleverem Zweikampfverhalten, zieht immer die besten Verteidiger auf sich und macht damit Platz und Räume für seine Mitspieler frei. Und diese nutzten die jungen TVK-Cracks effektiv. Lukas Ruther zum Beispiel direkt unter den Körben. Der TVK-Center zeigte sich in toller Trefferlaune. Oder TVK-Eigengewächs Sebastian Vatter, dem alleine vier Dreier gelangen. Oder dem pfeilschnellen Kevin Salifu, der mit großen Zug zum Korb ein ums andere Mal die Rheinhessen überrannte. „Es lief von Anfang an gut, wir führten nach dem ersten Viertel dank einer vorzüglichen Abwehrleistung 19:9. Dennoch stand es Mitte des zweiten Viertels 31:24 – da war noch alles offen“, sagte Krause-Lott. „Wichtig war der Schlussspurt vor dem Seitenwechsel, als wir unseren Vorsprung ausbauten. Überragend dann der dritte Durchgang, sonst eher eine problematische Phase von uns. 31 Punkte erzielten wir alleine in diesem Abschnitt – das war ein großartiges Feuerwerk.“ Beim 72:44 nach 30 Minuten war die Partie früh entschieden. „Kibos“ Tempo begeisterte genauso wie die Rebound-Überlegenheit und Zweikampfstärke. Höhepunkt der TVK-Gala war der Buzzer Beater von Martin Kubiak – einem Wurf von der Mittellinie aus, der exakt mit der Halbzeitsirene die orangefarbene Lederkugel im Oppenheimer Korb versenkte – an Tagen wie diesem gelingt eben alles!

So spielten sie: TV Kirchheimbolanden: Ruther (27 Punkte), Vatter (18), Salifu (14), Kubiak (8), Noll (7), Strock (6), Radloff (6), Thauern (4), Braun (2).

Quelle: Rheinpfalz