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  • 13.12.2017
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  • TVK I
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TVK I mit Niederlage in die Winterpause
TG Nieder-Ingelheim - TVK I 65 : 50
Die gute Performance 2018 mit der Bezirksliga-Meisterschaft im Frühjahr, dem Landesliga-Aufstieg und dem bemerkenswerten Start in der überregionalen Meisterschaftsklasse mit sechs Siegen in neun Vorrundenspielen bis Ende November konnte die Herrenmannschaft des TV Kirchheimbolanden nicht bis zum Jahresende aufrecht erhalten. Auf den „letzten Metern“ 2017 ging der Mannschaft um Trainerin Eva Krause-Lott die Puste aus. Nach der deutlichen Niederlage beim Tabellensiebten VT Zweibrücken patzte der TVK nun auch im letzten Spiel des Jahres am Sonntagabend. Beim Achtplatzierten TG Nieder-Ingelheim unterlagen „Kibos“ Korbjäger sang- und klanglos 50:65 (30:38). Trotz Schneechaos und widrigen Straßenbedingungen machte sich die Truppe aus der Kleinen Residenz auf den Weg in das nahe gelegene Nieder-Ingelheim. „Die Autobahnen waren frei. Die Fahrt war kein Problem. Wer jedoch nur 50 Punkte erzielt, kann eben nicht gewinnen. Da darf man sich auch nichts vormachen. Das war offensiv viel zu wenig“, erklärte Trainer Eva Krause-Lott unmittelbar nach Abpfiff im Gespräch mit der RHEINPFALZ. „Bei Nieder-Ingelheim war Thorsten Hillenmeier wieder dabei. Er fehlte bei vielen Begegnungen in der Vorrunde, auch gegen uns. Den besten TG-Werfer konnten wir nicht stoppen.“ So stark wie die Rheinhessen besetzt waren, so klein war die Rumpftruppe, die Krause-Lott aufgrund von vielen Krankheiten und Verletzungen nur aufbieten konnte. Neben den Centerspielern Heiner Thauern und Sascha Kopcan fehlten auch Kevin Salifu und Martin Kubiak. Ohne die vier Leistungsträger fehlte dem Turnverein offensiv enorme Durchschlagskraft. Das erste und zweite Viertel (21:17 und 17:13) konnten die Nordpfälzer noch einigermaßen offen gestalten, wenngleich auch bereits im frühen Stadium des Spiels im Angriff einfach die Ideen ausblieben und die Trefferquote extrem schwach war. „Wir trafen nicht gut und holten keine Rebounds. Das ist eine schlechte Kombination“, meinte Krause-Lott, der vor allem unter den Körben die Alternativen fehlten. „Im Angriff schafften wir es eigentlich nie, uns einen abprallenden Ball zu ergattern.“ Das Ärgerliche ist sicherlich, dass der Gegner keine „Übermannschaft“ hatte und von einem TVK in „Normalform und Normalbesetzung“ sicherlich zu schlagen gewesen wäre. Selbst nach dem dritten Durchgang lag der Turnverein beim Stand von 52:45 noch auf Schlagdistanz. Zeit also genug, um in der entscheidenden Phase das Match zu drehen. Doch Kirchheimbolanden hatte nichts mehr zuzulegen und verrannte sich immer mehr gegen das effektive Nieder-Ingelheimer Bollwerk, das mit enger Verteidigung und einem aggressiven Zweikampfverhalten den Krause-Lott-Schützlingen das Leben schwer machte. Gerade noch fünf Punkte verbuchten die Gäste zwischen der 31. und 40. Minute – so leicht wurde der TG Nieder-Ingelheim schon lange nicht mehr das Gewinnen gemacht! Ganze 13 Treffer im vierten Viertel reichten den abstiegsgefährdeten Rheinhessen, um den Vorsprung sogar auszubauen und den Sieg sicher ins Ziel zu bringen. „Wir hatten einen anderen Plan, wollten uns eigentlich mit einem Erfolgserlebnis in die Weihnachtspause verabschieden“, sagte Krause-Lott. Mit zwei Niederlagen erhielt das eigentlich grandiose 2017 einen kleinen Dämpfer.
Quelle: Rheinpfalz