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TVK-Eigengewächs entscheidet Derby
TVK Damen - BBC Fastbreakers Rockenhausen 76 : 67

TVK feiert mit 11:2-Schlusssoffensive und Nerven wie Drahtseil Derbysieg gegen BBC. Spannendes, packendes Donnersberg-Duell in der Basketball-Landesliga vor großer Kulisse: Aufsteiger TV Kirchheimbolanden feierte nach hartem Kampf und einem 40 Minuten lang komplett offenen Schlagabtausch einen 76:67 (33:33)-Sieg gegen den Lokalrivalen BBC Fastbreakers Rockenhausen.
Die Stimmung in beiden stark vertretenden Fan-Lagern war klasse. Das Damen-Derby hielt, was es versprach. Getragen wurde das Donnersberg-Duell vor allem von der Ausgeglichenheit beider Teams, von der großen Spannung bis in die Schlussphase und dem großen Kampf beider Teams, die um jeden Ball mit großer Leidenschaft kämpften. „Trotz der Niederlage erhielten wir nach dem Schlusspfiff Gratulationen von vielen Seiten. Das Derby war intensiv, wirklich offen und spannend. Eine richtig schöne, interessante und packende Partie. Wie viele Beobachter meinten, wäre auch das Niveau des Spiels sehr hoch gewesen. Chancen zu Gewinnen hatten bis zum Schluss beide Mannschaften“, erklärte BBC-Trainerin Claudia Manz-Knoll im Gespräch. „Entscheidend waren die frühen drei Fouls nach nur zwei Minuten unserer Aufbauspielerin Shantavia Hart. Die Schiedsrichter ließen keine klare Linie erkennen. Die schnellen frühen Foulpfiffe in dem insgesamt fairen Match waren übertrieben. Das bedeutete auf einer Schlüsselposition ein großes Handicap. Kibos Sieg war aber nicht unverdient, weil der TVK im korbnahen Bereich erfahrener, stärker und besser aufgestellt war.“ Dennoch verteilte Manz-Knoll großes Lob an die kurzfristig ins Team geholte Freizeitspielerin Nadine Denonville, die die körperlichen Defizite im Kampf um die Rebounds etwas abmildern konnte. „Wir sind doppelt traurig“, sagte der BBC-Coach. „Natürlich hätten wir das Derby gerne gewonnen. Und wir hätten unserer Mitspielerin Cinnamon Wilbon, die am Dienstag wieder dauerhaft in die USA zurückkehren wird, gerne einen schöneres Abschiedsgeschenk bereitet.“ Wilbon war mit 12 Punkten und viel Aktivität auf dem Feld einer der agilsten BBC-Basketballerinnen.
17:17 stand es nach dem ersten Viertel, 16:16 endete der zweite Teilabschnitt. Mit einem Unentschieden ging es in die Pause. Und auch nach dem Seitenwechsel blieb es spannend und ausgeglichen – jetzt aber mit leichten Vorteilen für den Turnverein. Jeweils knapp entschieden die Kreisstädterinnen die Durchgänge drei (18:13) und vier (25:21). Mit dieser kontinuierlichen Aufwärtsbewegung verdiente sich die Truppe um Trainer Dirk Schmidt am Ende auch den Sieg. 42:35 (24.) bedeutete den ersten Durchbruch für die Einheimischen, doch Rockenhausen kam zurück. Im vierten Viertel verkürzte der Basketballclub auf 60:59 (36.) – die Wende klappte aber nicht. Weil erstens Erna Schott unter den Körben Großartiges leistete und genau im entscheidenden Moment drei Punkte zum 63:59 (38.) markierte und zweitens Hannah Becker in der Crunchtime Nerven wie Drahtseil hatte. Das TVK-Nachwuchsass übernahm in den letzten Minuten Verantwortung, traute sich und traf und traf und traf. Per Korbleger und nach vielen BBC-Fouls vor allem an der Freiwurflinie. Die Spannung kam auf den Siedepunkt, als in der 39. Minute die Fastbreakers durch Wilbon ausglichen (65:65) und das Spiel final drehen wollten. Doch sie machten die Rechnung eben ohne Beckers Gala-Vorstellung: Sechs Freiwürfe in Folge traf das eiskalte Eigengewächs in der wichtigsten Phase des Spiels. Die starke Nicole Schmidt sowie erneut Becker sorgten für die 11:2-Schlussserie, die dem Turnverein den Derbysieg rettete. Ein Extralob beim TVK verdiente sich auch Spielmacherin Eva Krause-Lott, die geschickt die Fäden zog. „Ein tolles Derby. Mit viel Salz in der Suppe“, meinte TVK-Trainer Dirk Schmidt. „Entscheidend war, dass wir in der zweiten Halbzeit von einer 3-2- auf eine 2-1-2-Zone umgestellt haben, die Rockenhausen nicht mehr so viel Platz durch die Mitte bot. Unsere Mädels machten das wirklich toll. Nach anfänglichen Fehlern und auch vielen vergebenen Chancen steigerten wir uns permanent. Am Ende war es ein richtig starker Auftritt der alles überragenden Hannah Becker.“ |uwe
So spielten sie:
TV Kirchheimbolanden: Nicole Schmidt (18 Punkte), Becker (16), Schott (16), Kupczyk (10), Krause-Lott (7), Zumstein (4), Glaß (3), Bauer (2), Lowin, Molter.

Quelle: Rheinpfalz