TVK Basketballabteilung stellt sich vor

Last Games

Samstag, 10.04.2010
BVRP Pokal TVK I62
MJC Trier70
Sonntag, 28.03.2010
BVP Pokal - TVK II84
SG Towers / Schifferstadt52
Montag, 22.03.2010
TVK III52
MTV Pirmasens62
Samstag, 20.03.2010
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Sonntag, 14.03.2010
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TV Bad Bergzabern116
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VTS Zweibrücken1
Donnerstag, 10.12.2009
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TVK U18m52

Der TVK

Turnverein Kirchheimbolanden

Ausrüster des TVK

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Änderungs-Log

Förderkreis Basketball stellt sich vor

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Samstag, 11.09.2010
15:00 h
TVK Damen - ASC Theresianum 3
17:00 h
TVK II - ASC Th. Mainz
19:30 h
TVK I - SC Bergstraße
Sonntag, 12.09.2010
16:00 h
SG Towers Speyer/Schifferstadt - TVK U20m
18:00 h
SG Towers Speyer/Schifferstadt - TVK U14w
18:00 h
TVK III - SG TSG Jockgrim / TV Rheinzabern
Sonntag, 19.09.2010
15:00 h
TVK U15m - BBV 'Gorillas' Hassloch

Sponsoren des TVK

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Training aktuell

Dienstag, 07.09.2010
Sporthalle Regionalschule
TVK Damen19:00 h - 20:00 h
TVK I20:00 h - 22:00 h
Bitte TVK-Shortnews beachten!

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  • 25.01.2010
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  • TVK I
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Die Negativserie hält an
BBC Horchheim - TVK I 92 : 74
Mit 74:92 (39:46) verlor der TV Kirchheimbolanden am Sonntag Abend in der Basketball-Regionalliga das Duell der Verfolger beim Tabellennachbarn BBC Horchheim. Es war die dritte Niederlage in Folge im neuen Jahr.
"Beim Hinspielsieg in eigener Halle hatten wir alle Mann an Bord und jeder war topfit. Das ist Voraussetzung, um gegen eine so starke Mannschaft wie Horchheim gewinnen zu können. Der BBC hat eine freche Truppe, ist heimstark und spielt einen modernen, aggressiven Basketball. Da konnten wir im Rückspiel einfach nicht genug entgegensetzen", erklärte Miro Sovic kurz nach der Schlusssirene im Rheinpfalz-Gespräch. Der TVK-Trainer sprach die aktuelle Personalmisere an: Ludwig Weinsheimer ist seit längerer Zeit verletzt, Pavo Jankovic fehlte mehrere Wochen wegen einer Operation und ist erst seit wenigen Tagen wieder im Training. Doch damit nicht genug: Elvis Pendic (Hexenschuss), Thomas Wagner (Bänderverletzung von letzter Woche) und Aleksandar Simic (Achillessehnenreizung) konnten nur mit Schmerztabletten im Spitzenspiel in Koblenz auflaufen. "Bis zwei Minuten vor Schluss hielten wir die Begegnung noch relativ eng. Ein Sieg war jedoch nicht drin. Dass es am Ende so deutlich ausging, entsprach nicht dem wahren Spielverlauf. Wir hatten die letzten beiden Minuten einfach keine Kraft mehr", sagte Sovic.
Kirchheimbolanden erwischte einen Fehl-Start und lag bereits nach zehn Minuten mit 17:26 zurück. "In dieser Phase haben wir ganz schwach gespielt, zu viele Ballverluste gehabt und Horchheim damit einfache Korberfolge ermöglicht", haderte der Coach. Im zweiten und dritten Spielabschnitt fand das TVK-Team dann eine bessere Einstellung und bot den Rheinländern auch Paroli. 22:20 gewann der Turnverein die zweiten zehn Minuten, nach dem Seitenwechsel hatte der BBC knapp mit 22:18 die Nase vorn. "Zu Beginn des Schlussviertels stand es 68:61. Das war knapp, doch für die Wende fehlten uns einfach die Mittel und vor allem fitte Spieler", meinte Sovic. "Ich hatte nicht den Luxus wie der Gegner, viel rotieren zu können. Am Ende machte sich dies eben bemerkbar." Weiteres Problem: Die Horchheimer hatten eine deutlich kleinere, dafür aber viel beweglichere Mannschaft. Durch die höhere Effektivität im Reboundverhalten gewannen die Einheimischen trotz ihrer körperlichen Unterlegenheit die meisten Reboundduelle und erarbeiteten somit auch oft zweite Chancen in einem Angriff.
Sovic haderte noch mit einem anderen Handicap: "Manchmal komme ich mir vor wie auf einer Kirmes. Die neuen Basketball-Regeln, über mehrere Jahre hinweg Drei-Punkte-Linien von 6,25 auf 6,75 Meter zu verändern, bringen eine klare Wettbewerbsverzerrung mit. Wir trainieren zu Hause in alten Dimensionen, Horchheim hat bereits die weitere Dreierlinie eingezeichnet. Das ist doch klar, dass die Würfe aus der weiten Distanz für uns dann einen Nachteil bedeuten." Vor allem an diesen ungewohnten Abmessungen und auch der kompakten, intensiven Horchheimer Zonenpresse sei seine Mannschaft gescheitert, war Sovic überzeugt. Ein Extra-Lob hatte der Bosnier für Heiner Thauern ("sehr starke Partie"), Thomas Wagner und Pavo Jankovic parat. "Die drei sorgten in unseren besten Phasen für die größten Impulse. Sie agierten vielfältig und sorgten beim Gegner ständig für Gefahr." Freuen durfte sich auch Geburtstagskind Waldemar Nap, dem Miro Sovic viel Einsatzzeit schenkte.
So spielten sie:
Thauern (30 Punkte), Jankovic (17), Wagner (11), Nap (8), Pendic (5), Demmerle (2), Simic (1), Filipas, Allgeier.